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Weber, Michael: Die Altlastensanierung in der I...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Altlastensanierung in der Insolvenz, Autor: Weber, Michael, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Handelsrecht // Kommunalrecht // Verfassungsrecht // Betriebswirtschaft und Management // Öffentliches Recht // Deutschland // Regierungsbefugnisse // Schule und Lernen: Wirtschaftswissenschaften, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 161, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 3476), Gewicht: 247 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Verfassungsrechtliche Grenzen der polizeirechtl...
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Verfassungsrechtliche Grenzen der polizeirechtlichen Verantwortlichkeit des Zustandsstörers insbesondere bei der Altlastensanierung nach dem Bundesbodenschutzgesetz ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.08.2020
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Recht als Handlungsressource kommunaler Industr...
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Kommunale Stadtentwicklung und Flächenbedarf ansiedlungs- und/oder erweiterungswilliger größerer Industrieunternehmen stehen nicht selten in Widerspruch zueinander. Wie die an einem solchen Konflikt maßgeblich beteiligten Akteure, die kommunalen Repräsentanten auf der einen und die Unternehmensleitung auf der anderen Seite ihre jeweiligen, oft genug konträren Interessen durchzusetzen versuchen und welche Rolle das Recht dabei spielt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Sie basiert auf bis in die 1950er Jahre zurück- und bis in die 1990er Jahre hineinreichenden, miteinander verschachtelten Entscheidungsprozessen (Fabrikerweiterung, Fabrikverlagerung, Altlastensanierung), die anhand einschlägiger Dokumente (einschließl. der Berichterstattung in der lokalen Presse) nachgezeichnet und analysiert werden. Dabei zeigt sich u.a., daß das Recht für die Kommune letztlich keine geeignete Handlungsressource darstellt, um z.B. städtebauliche Belange und solche der Wohnbevölkerung vor überlegenen ökonomischen Interessen zu "schützen".Die Studie richtet sich an Verwaltungsjuristen, Verwaltungs- und Politikwissenschaftler, Kommunalwissenschaftler, Kommunalpolitiker und Rechtssoziologen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Verfassungsrechtliche Grenzen der polizeirechtl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: sehr gut (18 Punkte), Universität zu Köln (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die verfassungsrechtlichen Grenzen der polizeirechtlichen Verantwortlichkeit des Zustandsstörers. Von besonderer praktischer Relevanz ist diese Frage bei der Altlastensanierung nach dem Bundesbodenschutzgesetz. Zunächst stellt der Autor die allgemeinen rechtlichen Grundsätze für die Sanierung von Altlasten nach dem Bundesbodenschutzgesetz dar und gibt einen Überblick über die tatsächliche Dimension und die ökologische Herausforderung der Altlasten-Problematik. Anschliessend werden ausführlich mögliche Ansätze für eine Begrenzung der Haftung des Zustandsstörers analysiert. Dabei werden zunächst die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte sowie entsprechende Vorschläge im Gesetzgebungsverfahren zum BBodSchG und zum Entwurf des Umweltgesetzbuches untersucht. Im Folgenden setzt sich der Autor kritisch mit den in der Literatur entwickelten Vorschlägen zur Begründung einer verfassungsrechtlichen Begrenzung der Zustandsstörerhaftung auseinander. Die vorgeschlagenen Lösungen reichen dabei von einem Ausschluss der Störereigenschaft bei 'Opferrolle' des Zustandsstörers über eine strikte Trennung der Primär- und Sekundärebene bis zu einer teilweisen Haftungsbegrenzung allein bei der Verteilung der Kosten der Sanierung für den Fall gestörter Privatnützigkeit. Der Autor plädiert dafür, den Aspekt der Effektivität der Gefahrenabwehr allein bei der Frage der Schnelligkeit der Sanierung, sondern auch für die Frage der Kostenverteilung und damit bei der Finanzierbarkeit der Altlasten-Sanierung angemessen zu berücksichtigen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet eine detaillierte Besprechung der Grundlagen-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 16.02.2000 zu dieser Problematik. Kurz gesagt kommt das Bundesverfassungsgericht zu einer Beschränkung der Haftung des Zustandsstörers bei der Kostenverteilung auf den Wert des Grundstückes, die aus Art. 14 GG resultiert. Der Autor beleuchtet den Hintergrund der Entscheidung, analysiert die Entscheidungsgründe und setzt sich mit der Kritik an dieser Entscheidung ausführlich auseinander. Anschliessend zeigt der Verfasser die Konsequenzen der Entscheidung für die Verwaltungspraxis auf und macht auf Rechtsfragen aufmerksam, die weiterhin einer Klärung bedürfen. Schliesslich plädiert der Autor für eine Änderung des 24 BBodSchG, der eine Haftungsbegrenzung nicht ausdrücklich vorsieht und angesichts seines Wortlauts und seiner Entstehungsgeschichte nur schwerlich verfassungskonform ausgelegt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Kommunale Stadtentwicklung und Flächenbedarf ansiedlungs- und/oder erweiterungswilliger grösserer Industrieunternehmen stehen nicht selten in Widerspruch zueinander. Wie die an einem solchen Konflikt massgeblich beteiligten Akteure, die kommunalen Repräsentanten auf der einen und die Unternehmensleitung auf der anderen Seite ihre jeweiligen, oft genug konträren Interessen durchzusetzen versuchen und welche Rolle das Recht dabei spielt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Sie basiert auf bis in die 1950er Jahre zurück- und bis in die 1990er Jahre hineinreichenden, miteinander verschachtelten Entscheidungsprozessen (Fabrikerweiterung, Fabrikverlagerung, Altlastensanierung), die anhand einschlägiger Dokumente (einschliessl. der Berichterstattung in der lokalen Presse) nachgezeichnet und analysiert werden. Dabei zeigt sich u.a., dass das Recht für die Kommune letztlich keine geeignete Handlungsressource darstellt, um z.B. städtebauliche Belange und solche der Wohnbevölkerung vor überlegenen ökonomischen Interessen zu »schützen«. Die Studie richtet sich an Verwaltungsjuristen, Verwaltungs- und Politikwissenschaftler, Kommunalwissenschaftler, Kommunalpolitiker und Rechtssoziologen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Verfassungsrechtliche Grenzen der polizeirechtl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: sehr gut (18 Punkte), Universität zu Köln (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die verfassungsrechtlichen Grenzen der polizeirechtlichen Verantwortlichkeit des Zustandsstörers. Von besonderer praktischer Relevanz ist diese Frage bei der Altlastensanierung nach dem Bundesbodenschutzgesetz. Zunächst stellt der Autor die allgemeinen rechtlichen Grundsätze für die Sanierung von Altlasten nach dem Bundesbodenschutzgesetz dar und gibt einen Überblick über die tatsächliche Dimension und die ökologische Herausforderung der Altlasten-Problematik. Anschliessend werden ausführlich mögliche Ansätze für eine Begrenzung der Haftung des Zustandsstörers analysiert. Dabei werden zunächst die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte sowie entsprechende Vorschläge im Gesetzgebungsverfahren zum BBodSchG und zum Entwurf des Umweltgesetzbuches untersucht. Im Folgenden setzt sich der Autor kritisch mit den in der Literatur entwickelten Vorschlägen zur Begründung einer verfassungsrechtlichen Begrenzung der Zustandsstörerhaftung auseinander. Die vorgeschlagenen Lösungen reichen dabei von einem Ausschluss der Störereigenschaft bei 'Opferrolle' des Zustandsstörers über eine strikte Trennung der Primär- und Sekundärebene bis zu einer teilweisen Haftungsbegrenzung allein bei der Verteilung der Kosten der Sanierung für den Fall gestörter Privatnützigkeit. Der Autor plädiert dafür, den Aspekt der Effektivität der Gefahrenabwehr allein bei der Frage der Schnelligkeit der Sanierung, sondern auch für die Frage der Kostenverteilung und damit bei der Finanzierbarkeit der Altlasten-Sanierung angemessen zu berücksichtigen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet eine detaillierte Besprechung der Grundlagen-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 16.02.2000 zu dieser Problematik. Kurz gesagt kommt das Bundesverfassungsgericht zu einer Beschränkung der Haftung des Zustandsstörers bei der Kostenverteilung auf den Wert des Grundstückes, die aus Art. 14 GG resultiert. Der Autor beleuchtet den Hintergrund der Entscheidung, analysiert die Entscheidungsgründe und setzt sich mit der Kritik an dieser Entscheidung ausführlich auseinander. Anschliessend zeigt der Verfasser die Konsequenzen der Entscheidung für die Verwaltungspraxis auf und macht auf Rechtsfragen aufmerksam, die weiterhin einer Klärung bedürfen. Schliesslich plädiert der Autor für eine Änderung des 24 BBodSchG, der eine Haftungsbegrenzung nicht ausdrücklich vorsieht und angesichts seines Wortlauts und seiner Entstehungsgeschichte nur schwerlich verfassungskonform ausgelegt werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: sehr gut (18 Punkte), Universität zu Köln (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die verfassungsrechtlichen Grenzen der polizeirechtlichen Verantwortlichkeit des Zustandsstörers. Von besonderer praktischer Relevanz ist diese Frage bei der Altlastensanierung nach dem Bundesbodenschutzgesetz. Zunächst stellt der Autor die allgemeinen rechtlichen Grundsätze für die Sanierung von Altlasten nach dem Bundesbodenschutzgesetz dar und gibt einen Überblick über die tatsächliche Dimension und die ökologische Herausforderung der Altlasten-Problematik. Anschließend werden ausführlich mögliche Ansätze für eine Begrenzung der Haftung des Zustandsstörers analysiert. Dabei werden zunächst die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte sowie entsprechende Vorschläge im Gesetzgebungsverfahren zum BBodSchG und zum Entwurf des Umweltgesetzbuches untersucht. Im Folgenden setzt sich der Autor kritisch mit den in der Literatur entwickelten Vorschlägen zur Begründung einer verfassungsrechtlichen Begrenzung der Zustandsstörerhaftung auseinander. Die vorgeschlagenen Lösungen reichen dabei von einem Ausschluss der Störereigenschaft bei 'Opferrolle' des Zustandsstörers über eine strikte Trennung der Primär- und Sekundärebene bis zu einer teilweisen Haftungsbegrenzung allein bei der Verteilung der Kosten der Sanierung für den Fall gestörter Privatnützigkeit. Der Autor plädiert dafür, den Aspekt der Effektivität der Gefahrenabwehr allein bei der Frage der Schnelligkeit der Sanierung, sondern auch für die Frage der Kostenverteilung und damit bei der Finanzierbarkeit der Altlasten-Sanierung angemessen zu berücksichtigen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet eine detaillierte Besprechung der Grundlagen-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 16.02.2000 zu dieser Problematik. Kurz gesagt kommt das Bundesverfassungsgericht zu einer Beschränkung der Haftung des Zustandsstörers bei der Kostenverteilung auf den Wert des Grundstückes, die aus Art. 14 GG resultiert. Der Autor beleuchtet den Hintergrund der Entscheidung, analysiert die Entscheidungsgründe und setzt sich mit der Kritik an dieser Entscheidung ausführlich auseinander. Anschließend zeigt der Verfasser die Konsequenzen der Entscheidung für die Verwaltungspraxis auf und macht auf Rechtsfragen aufmerksam, die weiterhin einer Klärung bedürfen. Schließlich plädiert der Autor für eine Änderung des 24 BBodSchG, der eine Haftungsbegrenzung nicht ausdrücklich vorsieht und angesichts seines Wortlauts und seiner Entstehungsgeschichte nur schwerlich verfassungskonform ausgelegt werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Recht als Handlungsressource kommunaler Industr...
100,80 € *
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Kommunale Stadtentwicklung und Flächenbedarf ansiedlungs- und/oder erweiterungswilliger größerer Industrieunternehmen stehen nicht selten in Widerspruch zueinander. Wie die an einem solchen Konflikt maßgeblich beteiligten Akteure, die kommunalen Repräsentanten auf der einen und die Unternehmensleitung auf der anderen Seite ihre jeweiligen, oft genug konträren Interessen durchzusetzen versuchen und welche Rolle das Recht dabei spielt, ist Gegenstand der vorliegenden Studie. Sie basiert auf bis in die 1950er Jahre zurück- und bis in die 1990er Jahre hineinreichenden, miteinander verschachtelten Entscheidungsprozessen (Fabrikerweiterung, Fabrikverlagerung, Altlastensanierung), die anhand einschlägiger Dokumente (einschließl. der Berichterstattung in der lokalen Presse) nachgezeichnet und analysiert werden. Dabei zeigt sich u.a., daß das Recht für die Kommune letztlich keine geeignete Handlungsressource darstellt, um z.B. städtebauliche Belange und solche der Wohnbevölkerung vor überlegenen ökonomischen Interessen zu »schützen«. Die Studie richtet sich an Verwaltungsjuristen, Verwaltungs- und Politikwissenschaftler, Kommunalwissenschaftler, Kommunalpolitiker und Rechtssoziologen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: sehr gut (18 Punkte), Universität zu Köln (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die verfassungsrechtlichen Grenzen der polizeirechtlichen Verantwortlichkeit des Zustandsstörers. Von besonderer praktischer Relevanz ist diese Frage bei der Altlastensanierung nach dem Bundesbodenschutzgesetz. Zunächst stellt der Autor die allgemeinen rechtlichen Grundsätze für die Sanierung von Altlasten nach dem Bundesbodenschutzgesetz dar und gibt einen Überblick über die tatsächliche Dimension und die ökologische Herausforderung der Altlasten-Problematik. Anschließend werden ausführlich mögliche Ansätze für eine Begrenzung der Haftung des Zustandsstörers analysiert. Dabei werden zunächst die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte sowie entsprechende Vorschläge im Gesetzgebungsverfahren zum BBodSchG und zum Entwurf des Umweltgesetzbuches untersucht. Im Folgenden setzt sich der Autor kritisch mit den in der Literatur entwickelten Vorschlägen zur Begründung einer verfassungsrechtlichen Begrenzung der Zustandsstörerhaftung auseinander. Die vorgeschlagenen Lösungen reichen dabei von einem Ausschluss der Störereigenschaft bei 'Opferrolle' des Zustandsstörers über eine strikte Trennung der Primär- und Sekundärebene bis zu einer teilweisen Haftungsbegrenzung allein bei der Verteilung der Kosten der Sanierung für den Fall gestörter Privatnützigkeit. Der Autor plädiert dafür, den Aspekt der Effektivität der Gefahrenabwehr allein bei der Frage der Schnelligkeit der Sanierung, sondern auch für die Frage der Kostenverteilung und damit bei der Finanzierbarkeit der Altlasten-Sanierung angemessen zu berücksichtigen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet eine detaillierte Besprechung der Grundlagen-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 16.02.2000 zu dieser Problematik. Kurz gesagt kommt das Bundesverfassungsgericht zu einer Beschränkung der Haftung des Zustandsstörers bei der Kostenverteilung auf den Wert des Grundstückes, die aus Art. 14 GG resultiert. Der Autor beleuchtet den Hintergrund der Entscheidung, analysiert die Entscheidungsgründe und setzt sich mit der Kritik an dieser Entscheidung ausführlich auseinander. Anschließend zeigt der Verfasser die Konsequenzen der Entscheidung für die Verwaltungspraxis auf und macht auf Rechtsfragen aufmerksam, die weiterhin einer Klärung bedürfen. Schließlich plädiert der Autor für eine Änderung des 24 BBodSchG, der eine Haftungsbegrenzung nicht ausdrücklich vorsieht und angesichts seines Wortlauts und seiner Entstehungsgeschichte nur schwerlich verfassungskonform ausgelegt werden kann.

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